Adrian Brunner wurde in Zürich geboren. Er studierte bei Prof. Peter Anton Ling Operngesang sowie bei Justus Zeyen Liedgesang an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Gleichzeitig absolvierte er ein Jurastudium an der Université de Fribourg. Er war Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“, des Richard-Wagner Verbands, der Stiftung der HMT Hannover und Preisträger der Schlossoper Haldenstein. Sein Operndebut feierte Adrian Brunner 2009 am Theater für Niedersachsen (TfN) in Hildesheim mit der Partie des Grafen Almaviva in Mozarts „Le nozze di Figaro“. Heute ist er neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt als freischaffender Sänger vor allem im Konzert- und Liedbereich tätig. Daneben ist er aber auch Gastsolist bei zahlreichen Festivals, so z.B. den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen, dem Braunschweig Classix Festival (u.a. als Papageno in „Die Zauberflöte“ und als Guglielmo in „Così fan tutte“) sowie den Carl Orff-Festspielen Andechs (als 3. Strolch in „Die Kluge“ und als 2. Bursche in „Der Mond“). Seit 2016 ist Adrian Brunner auch regelmässig in verschiedenen Kinderproduktionen am Opernhaus Zürich zu hören, so zuletzt als Papageno in Mozarts Zauberflöte und als Kaiser von China in Stravinskys „Le Rossignol“. 2018 wird er u.a. daselbst wiederum in der Reihe Musik-Geschichten als Kaiser von China sowie als L'Horloge / Le Chat (Maurice Ravel „L'Enfant et les sortilèges“) zu hören sein.